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Genusswandern im Nationalpark

Der Nationalpark Berchtesgaden ist 210 qkm groß und wird um die Jahrtausendwende jährlich von ca. 1,1 Million Menschen besucht. Informationsstände und Schautafeln in und um Berchtesgaden machen uns mit den Zielen des Nationalparks vertraut. Der Mensch soll sich hier auf die "Rolle des Betrachters" zurückziehen und die Natur sich selbst überlassen. Flora und Fauna stehen unter besonderem Schutz. Es ist darauf hinzuweisen, dass im Nationalpark sämtliche Pflanzen geschützt sind und dass einst ausgerottete Tiere wie Steinbock, Adler, Geier dort oder in der Umgebung wieder zu sehen sind.
Die Idee eines Nationalparks kann sich nur dann durchsetzen, wenn sie von den Einheimischen wie dem Gast mitgetragen wird.Neben dem Naturschutz hat sich der Nationalpark Berchtesgaden auch Forschung, Bildung und Pflege des historischen Erbes zur Aufgabe gemacht.Auch Erholung zählt ganz wesentlich dazu, soweit sie sich auf Aktivitäten zu Fuß beschränkt und auf technische Hilfsmittel verzichtet.Die angebotene Palette der Touren umfasst das gesamte Spektrum des Bergwanderns vom bequemen Wanderweg bis zu anspruchsvolleren Passagen im Schwierigkeitsgrad I und stellenweise sogar bis zu kurzen Kletterstellen, die den Schwierigkeitsgrad II erreichen, ihn aber nicht überschreiten.
Damit kommt sowohl der Alm- und Hüttenwanderer als auch der Bergfex auf seine Rechnung. Die Routen verlaufen zum allergrößten Teil auf gut markierten Wegen und Steigen, betreten ganz vereinzelt aber auch wegloses, nur von spärlichen Steindauben markiertes Gelände und bedienen sich wiederholt gesicherter Steige sowie sogenannte Klettersteige.
Vor allem ist zu beachten, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Schwierigkeitsstufen fließend sind und dass eine eindeutige Zuordnung nicht immer möglich ist. Manche Stellen können zudem im Frühsommer und Herbst (Alt- bzw. Neuschnee) sowie nach längerer Schlechtwetterperiode erhöhte Schwierigkeiten aufweisen.Verschlechtert sich das Wetter auf einer Tour deutlich, so ist Mut zur Umkehr erforderlich. Bei unzureichendem Trainingszustand sollte man sich unter Umständen auch mit einem Teilziel zufrieden geben.
Alle hier vorgestellte Etappen sind zusammenhängend als sechstägige Hüttentour gedacht und auch so beschrieben Für einzelne Touren sollte von Berchtesgaden aus mindestens eine Hüttenübernachtung mit eingeplant werden.

Mehr Infos über die jeweilige Hütte bekommen Sie wenn Sie auf die Hüttensymbole klicken.

Vom Hirschbichl zum Ingolstädterhaus----Vom Ingolstädter zum Riemannhaus

Vom Riemann zum Kärlingerhaus----Vom Funtensee zur Kürointalm----Der Watzmann


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