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Ein wenig begangener Zustieg aus dem Silbertal.
Er ist sehr bequem teilweise nicht markiert,aber doch leicht zu finden.

Gehzeiten:
Gesamte- Tour 8 bis 9 Stunden,St. Anton Konstanzerhütte 3 Stunden, Konstanzerhütte- Silbertaler-Winterjöchl 1,5 Stunden,
Silbertaler-Winterjöchl-Dürrwaldalpe 2,5 Stunden, Dürrwaldalpe-Grasjoch 3,5 Stunden, Grasjoch-Wormserhütte 2 Stunden.

Die Anfahrt.
Mit der Bahn oder mit dem eigenen PKW über Bregenz, Bludenz, Arlberg nach St. Anton, oder aus dem Inntal über Landeck.
Von St. Anton den Rosannabach entlang, am Elektrizitätswerk vorbei und auf gutem Weg durch die Rosannaschlucht und zum Fahrweg, den man vor der Wagnerhütte erreicht. Weiter durch Wald zum Rasthaus Verwall. Über eine Brücke an der Salzhütte vorbei, auf dem rechten Bachufer, dann wieder über den Bach und am Steilhang (der Patteriol taucht auf!) bis vor die vordere Branntweinhütte, über eine Brücke
an der Fasulalpe vorbei zur der etwas im Wald versteckt liegenden Konstanzerhütte.

Die Tour.
Von der Konstanzer Hütte am Nordsporn des Patteriols vorbei ins Schönverwalltal bis zur Fraschhütte. Nun gegenüber langsam ansteigend zum Pfannensee am breiten Silbertaler- Winterjöchel. Weiter westwärts über die Quellbäche der Litz am Schwarzen See vorbei zu den Alphütten von Fräsch, und auf einem Saumweg bis zur Dürrwaldalpe. Hier über die Litz und unmarkiert auf einem Forstweg weiter in Richtung Silbertal aber durch den Wald am linken Hang aufwärts bis zur Alpgues. Von hier weiter aufsteigend („Vorsicht nicht den nach links steil aufsteigenden Weg Richtung Wormserweg nehmen“) auf jetzt markiertem Steig bis unterhalb des Fredakopfes und hinab zum Grasjoch. Vom Grasjoch geht es wie schon bei der Tour „Wormserweg“ beschrieben allerdings in umgekehrter Richtung zum Kapelljochsattel hinauf und nun wieder abwärts zur schon sichtbaren Wormserhütte. Auch ist vom Kapelljochsattel aus der Weg übers Kreuzjoch zur Wormserhütte eine sehr lohnende Alternative und auch kaum länger als der zuerst genannter Weg
                                  
Abends auf der gemütlichen Wormserhütte

              Entstehungsgeschichte der Wormser-Hütte.

Der Abstieg.
Von der Wormserhütte auf aussichtsreichem Höhenweg zur Bergstadion „"Sennigrat" der Hochjochbahn und mit der Bergbahn hinab nach Schruns. Weiter mit der Bahn über Bludenz und Bregenz nach Hause. Die PKW-Fahrer müssen in Bludenz umsteigen und den Zug in Richtung Innsbruck bis St. Anton nehmen. Alle die noch ein paar Tage Zeit haben hängen noch die Tour "Wormserweg" an und kommen so über die Heilbronnerhütte zu Fuß nach St. Anton zurück.


Der Wormser-Höhenweg----- Der Ludwig-Dürrweg

Der Hoppe-Seylerweg----- Der Kieler-Rifflerweg




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